Sonntag, 9. Juli 2017

Rezi - Shadow Falls Camp: Geboren um Mitternacht von C. C. Hunter

Inhalt:
Im Shadow Falls Sommercamp lernen Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen und Gestaltwandler mit ihren übernatürlichen Kräften umzugehen.
In Kylies Leben geht alles schief: Ihre Eltern lassen sich scheiden, ihr Freund hat Schluss gemacht, und ihre Mutter schickt sie auch noch in ein Sommercamp. Doch Shadow Falls ist anders: Hierher kommt nur, wer übernatürliche Kräfte hat – Feen, Hexen, Vampire, Gestaltwandler und Werwölfe. Auch Kylie soll besondere Fähigkeiten haben – wenn sie nur wüsste, welche …
Doch plötzlich wird das Camp bedroht. Nur, wenn sie alle ihre besonderen Kräfte gemeinsam einsetzen, werden sie die übermächtigen Feinde besiegen können.

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (21. August 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3596190452
ISBN-13: 978-3596190454
Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,5 x 18,9 cm

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich angefangen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich mit riesengroßen Schritten einer Flaute nähere. Da es ein Jugendbuch ist und auch Fantasyelemente hat, war die Chance goß, dass ich es suchten würde. Ich hatte Recht behalten.
Für das Buch habe ich nur gut einen Tag gebraucht und war dennoch traurig, dass ich so schnell damit durch war. Immerhin finde ich die Idee mit dem Camp gar nicht mal so schlecht. Okay, teilweise erinnert es an ‚House of Night‘ aber auch nur, weil die Protagonistin Kylie genauso anstrengend ist wie Zoe glaube ich. Dennoch mochte ich sie, also Kylie. Sie hat etwas Spezielles an sich, was sie mich sofort in mein Herz hat schließen lassen. Aber dieses ‚ewig der Wahrheit aus dem Weg gehen‘ hat dann doch ziemlich genervt. Hat auch oft die Stimmung des Buches an sich kaputt gemacht, wie ich finde.
Nun ja, gut, wenn man es so nimmt hat die Autorin sich hier auch vieler Klischees bedient. So entstand zum Beispiel auch wieder diese 3er Situation wo Kylie plötzlich zwischen zwei Männern steht und sich unbedingt entscheiden muss aber nie an einer Entscheidung festhält. Um mal ein Beispiel zu benennen. Dennoch ist es eine wunderschöne Lektüre für zwischendurch. Man muss sich nicht allzu stark konzentrieren und wird ganz praktisch aus der Realität gerissen.
Dennoch gab es eine Figur, die mich voll und ganz begeistert hat, nämlich der Werwolf Luke. Nicht nur, dass ich Werwölfe sehr mag, nein, er ist auch noch ein wunderbares und vor allem interessantes Exemplar dieser Gattung. Schade nur das er so eine verhältnismäßig kleine Rolle eingenommen hat.
Aber alles in allem hat mir das Buch doch gut gefallen, weswegen ich hier ganze 7 Rosenblätter fallen lassen möchte.

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