Sonntag, 16. Juli 2017

Rezi - Ich bin die Nacht von Ethan Cross

Inhalt:
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (20. Dezember 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404169239
ISBN-13: 978-3404169238
Originaltitel: The Shepherd
Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 22,3 cm

Meine Meinung:
Um dieses Buch bin ich schon Ewigkeiten drum herumgeschlichen, habe es aber irgendwie nie gekauft. Wahrscheinlich, weil ich mit Thrillern nie wirklich sehr viel habe anfangen können. Naja, aber dadurch das ich echt auf alle Welt sauer war, hab ich mich dann doch heran getraut und ich habe es keine Sekunde lang bereut.
Mit Francis Ackermann Jr. war ich sofort auf einer Wellenlänge (ja, das klingt jetzt irgendwie merkwürdig), denn er ist wirklich unglaublich intensiv, in allem was er tut und dennoch komplett missverstanden. Ich weiß auch nicht wie ich das besser beschreiben soll. Seine Geschichte hat mich gleichermaßen fasziniert, abgestoßen und mein Herz irgendwie eingefangen (ja, immer noch merkwürdig, aber die Wahrheit).
Deswegen ist er mir auch als einziger Charakter wirklich im Gedächtnis geblieben, auch wenn die Story an sich unglaublich gut aufgebaut war. Am meisten erstaunt haben mich hierbei auch die vielen Plot Twists, denn man war nie wirklich sicher, was als nächstes geschehen würde. Ein paar Mal habe ich mich in Sicherheit gewogen und geglaubt ich wüsste was als nächstes passiert, aber ganz weit gefehlt, denn immerzu kamen weitere unerwartete Geschehnisse auf mich zu. Genau das macht, wie ich finde, auch einen guten Thriller aus. Dazu ist er auch so gut geschrieben, dass ich ihn nicht mehr habe aus der Hand legen wollen und dementsprechend sauer war, dass das Buch dann doch so wenige Seiten hatte.
Noch nie war ich so froh und zugleich so traurig alle Bände bereits da zu haben. Warum traurig? Weil ich wahrscheinlich auch mit den anderen Bänden genauso schnell fertig sein würde und dann noch gefühlt Jahrmillionen auf Band 5 warten müsste, also warte ich da lieber noch mit dem Lesen.
Okay, okay, ihr wartet jetzt sicher auf die Bewertung und wollt meine abschweifenden Reden über die Reihe und warum ich sie so langsam lesen muss jetzt wahrscheinlich nicht hören (okay, lesen).
Aber hierfür kann es wirklich nur eine einzige Bewertung geben, nämlich die 10 Rosenblätter die ich für Francis…ähm…das Buch regnen lassen möchte.
Falls das Buch noch auf eurem SuB liegt, solltet ihr es unbedingt lesen!!!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen