Freitag, 26. Mai 2017

Rezi - Lebe deinen Beat: Anstiftung zur kreativen Verrücktheit von Martin Klapheck

Inhalt:
Endlich ein Buch zum Verrücktwerden!
Verdammt … Wo sind Ihre Träume? Ihre Lebensfreude? Oder, wie David Bowie tönte:
Where have all the good times gone?
Holen Sie sich alles zurück: Schwung. Lust. Spaß. Lassen Sie es krachen. Ohne Ihr bisheriges Leben aufzugeben. Leben Sie Ihr Leben weiter. Aber leben Sie es mit Schmackes: durch die Kraft der Musik.
Sie sind unmusikalisch? Macht nichts. Dieses Ausnahme-Buch wird Ihr Leben vom Fahrstuhl-Gedudel zum Top-10-Kracher pushen.
Schon das Lesen macht Spaß: Unterhaltsame Anekdoten beweisen, dass selbst die Mozarts, Beatles und Lady Gagas dieser Welt mit Frust zu kämpfen hatten – und dass man ihn knacken kann. Der Autor zeigt Ihnen, wo Sie diesen Hebel ansetzen müssen. Wie Sie – auch als Nichtmusiker – musikalische Tugenden nutzen können, um das Ruder umzureißen. Wie Sie kreative Verrücktheit in den Alltag bringen.
Ohne tierischen Ernst, aber niemals ohne Tiefgang, schenkt Ihnen Martin Klapheck ein
neues, freies Lebensgefühl. Locker vom Klavierhocker. Selten hat ein Buch so viel neue Lust aufs Leben geweckt.
Eine einmalige Innovation im deutschen Buchmarkt: Per QR-Code können Sie sich von
Martin Klapheck für jedes Thema inspirierende Musik vorspielen lassen: aufs Smartphone oder auf Ihren PC. Nur für Sie komponiert!

Informationen zum Buch:
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Goldegg Verlag; Auflage: 1 (1. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3903090468
ISBN-13: 978-3903090460
Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,5 x 22,1 cm

Meine Meinung:
Dieses Buch wurde mir zur Rezi angeboten und ich muss sagen, das Thema hat mich unglaublich angesprochen. Immerhin ging es da auch um Selbstfindung und die Selbstentwicklung, die meiner Meinung nach niemals stillstehen sollte.
Also hab ich zugesagt und es auch durchgearbeitet, allerdings auch lange überlegt wie genau ich beschrieben soll, wie ich das Buch empfand. An sich ist das Buch ja gar nicht mal schlecht, aber leider eben doch auf eine gewisse Art und Weise überhaupt gar nicht mal so neu, denn die Erkenntnisse daraus bekommt man auch in jedem anderen beliebigen Selbsthilfe-Buch aufs Auge gedrückt. Das empfinde ich persönlich als sehr schade, denn immerhin wurde mir dieses Buch als einzigartig angepriesen. Was es meiner Meinung nach überhaupt nicht war.
Unterlegt ist jedes Kapitel auch mit eigens komponierten Musikstücken, die das Gelernte noch einmal unterstreichen sollen, aber nun ja, wie soll ich das beschreiben? Ich hab mir eins angehört, danach hatte ich eine Gänsehaut gefolgt von einem kalten Schauer auf dem Rücken bekommen, sodass ich mir den Rest gespart habe. Sie passen nicht zu der Musik, die ich sonst höre, deswegen war meine Relation darauf wohl eher auch abwertend, denn hilfreich.
So habe ich mich hier entschieden ganze 2 Rosenblätter fallen zu lassen.
Eine Empfehlung spare ich mir hier jedoch, da ich es selbst nicht guten Gewissens weiterempfehlen könnte und möchte.

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