Dienstag, 2. August 2016

Rezi - Willkommen in Night Vale von Joseph Fink und Jeffrey Cranor

Inhalt:
Night Vale, ein Städtchen in der Wüste. Irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Geister, Engel, Aliens oder ein Haus, das nachdenkt, gehören hier zum Alltag. Night Vale ist völlig anders als alle anderen Städte, die Sie kennen – und doch seltsam vertraut.
Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte »King City« geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn – aber Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Zusammen mit der alleinerziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers geht Jackie daran, das Rätsel von »King City« zu lösen. Ihr Weg führt die beiden in die Bibliothek von Night Vale, die allerdings noch kaum jemand wieder lebend verlassen hat ...
»Möglicherweise das beste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.« Patrick Rothfuss

Informationen zum Buch:
Gebundene Ausgabe: 378 Seiten
Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (19. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608961372
ISBN-13: 978-3608961379
Originaltitel: Welcome to Night Vale
Größe und/oder Gewicht: 16,3 x 3,8 x 24,5 cm


Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich freundlicherweise vom Klett-Cotta Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt bekommen, an dieser Stelle ein großes Dankeschön.
Leider musste das Buch daraufhin noch ein bisschen warten, bevor ich mit dem Lesen begonnen habe, aber als ich dann losgelegt habe, waren das Buch und ich nicht mehr zu trennen. Es ist herrlich skurril und witzig, aber auch voller Gefahren, sodass man nie weiß, woran man genau ist. Genau das fand ich wirklich genial. Allerdings hat es mich sofort an eine andere Variante von ‚Das Buch ohne Namen‘ erinnert, was es teilweise auch recht vorhersehbar hat werden lassen. Das trotz des teilweise sehr großen Durcheinanders der Story und seiner Fragmente.
So war für mich das wirklich Lustige daran, dass die Antiquitäten einen eigenen Willen hatten und man dadurch nie wusste, woran man war. Genau das hat mich sehr amüsiert.
Dennoch ist das Buch eine wirklich ungemein geniale Mischung geworden, die mich gut unterhalten hat, jedoch leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, weswegen ich auch diesmal nicht allzu viel dazu zu schreiben habe. Genau deswegen vergebe ich hierfür auch ganze 5 Stöberkisten.

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