Montag, 6. Juni 2016

Rezi - Nymphs: Tödliche Liebe von S. Luhtanen/M. Oikkonen

Inhalt:
DIE NEUE ROMANTASY-SERIE NYMPHS:
Ohne Liebe müssen sie sterben, doch ihre Liebe bedeutet für andere den Tod
Eines Tages erfährt die 16-jährige Didi die schockierende Wahrheit: Sie ist kein normales Mädchen, sondern eine Nymphe. Ihr Leben lang wird sie in jeder Vollmondnacht mit einem Mann schlafen müssen, um zu überleben. Doch für jeden, in den sie sich verliebt, bedeutet das den Tod…
Didi muss sich damit abfinden, dass sie sich niemals verlieben kann, ohne das Leben ihrer Liebe zu riskieren. Sie weist Samuel zurück – aus Liebe zu ihm. Und das möchte sich der Satyr Erik, ein Erzfeind der Nymphen, zunutze machen. Er hat sich in den Kopf gesetzt, Didi für seine Intrige zu gewinnen. Wenn Didi einwilligt, mit ihm zusammen zu sein, könnte der ewige Machtkampf zwischen Nymphen und Satyrn ein Ende haben, und Erik würde über sie alle herrschen. Doch Didi liebt immer noch Samuel …
Der zweite Teil der neuen Serie zum weltweiten TV-Erfolg! Fortsetzung folgt!

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 336 Seiten
Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (25. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3733500237
ISBN-13: 978-3733500238
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: Nymfit. Montpellierin legenda
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 19 cm

Meine Meinung:
Einerseits war ich froh, direkt weiterlesen zu können, andererseits war ich zeitweilig kurz davor, dieses Buch mal eben in die Ecke zu ‚pfeffern‘ aber ich habe mich dann dennoch aufgerafft es zu beenden. Wie auch schon beim ersten Buch, war dieses hier nichts Neues, denn es hob sich ganz und gar nicht von der Serie ab und las sich wie ein etwas flüssiger geschriebenes Serienscript.
Didi war in diesem Teil eher wütend und zickig dargestellt, was sie mir nicht unbedingt symphatisch hat werden lassen und ihr ewiges hin und her war auch mehr als nur dezent anstrengend für mich als Leser. Nie schien sie zu begreifen, was die anderen um sie herum für sie taten und das war für mich irgendwann mehr als nur unglaubwürdig, denn ständig wartete sie damit auf, den anderen noch mehr Steine in den Weg zu legen, obwohl sie ihr versuchten zu helfen.
Samuel hingegen war nicht wirklich besser, auch er ist ein Meister des ewigen hin und her Getues, was mich zeitweilig dazu brachte, Mitgefühl mit Didi zu entwickeln. Wirklich ins Herz schließen konnte ich ihn also auch nicht wirklich. Okay das trifft an sich auf jede einzelne Figur hier heraus zu, denn alle waren mehr als nur ein wenig unzugänglich und eindimensional dargestellt, sodass ich keinen wirklich starken emotionalen Bezug zu diesem Buch fassen konnte.
Der einzige Vorteil hierbei ist, dass man sich nicht allzu stark konzentrieren muss, denn es ist eine so seichte Story, dass sie sich gut in der heißen Sommerhitze weglesen lässt. Für mehr reicht es in meinen Augen nicht wirklich.
Daher vergebe ich hier ganze 4 Stöberkisten für eine nette kleinere Zwischenunterhaltung.

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