Sonntag, 17. Januar 2016

Rezi - Die Farbenseher Saga: Die Geheimnisse der Alaburg von Greg Walters

Inhalt:
Ein Mensch, der von der Magie beherrscht wird, ein Zwerg, der nicht zaubern kann, ein übergewichtiger Zwergelbe, ein hinkender Ork. Sie können die Welt retten – oder vernichten. Leik, 16 Jahre, erlebt einen Winter, der sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Er trifft seine erste Liebe, besucht eine Universität, in der Magie gelehrt wird, und findet zum ersten Mal im Leben Freunde. Aber seine Welt ist dem Untergang geweiht. Nur wenn Leik es schafft, die Farben der Zauberei richtig einzusetzen, kann er sie retten. Denn außer ihm kann niemand auf der Welt alle drei magischen Farben sehen. Das macht ihn außergewöhnlich – und gefährlich … Die Geheimnisse der Âlaburg – das neue Fantasyepos für Fans von Harry Potter und Eragon.

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (8. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1517172659
ISBN-13: 978-1517172657
Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,6 x 20,3 cm

Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich gekommen, weil mich der Autor über meine Blog-Fanpage auf Facebook direkt angesprochen hat und dabei fragte, ob ich denn interessiert sei, dieses Buch zu rezensieren. Da es sich um High Fantasy handelt, war die Sache für mich klar und ich habe zugesagt. Leider musste ich noch eine kurze Zeit warten, bis ich endlich dazu kam. Aber ich liebe es!
Es beginnt relativ unscheinbar und man lernt direkt den jungen Lehrburschen Leik kennen, der an einem Markttag versucht, Geld für dringend benötigte Dinge für den Winter aufzutreiben, dabei aber wirklich geniale Überlegungen hat und auch die erste Liebe nicht außen vor lässt.
So sind auch alle anderen Figuren, die hier von Greg ins Spiel gebracht worden sind, wirklich einzigartig gelungen und basieren auf einer gesunden Menge Spaß, Action und ner ordentlichen Prise Sarkasmus und Witz. Genau das war es, was mir einen enormen Lesespaß bereitet hat und mich nur schwer aus der Welt hat auftauchen lassen.
Diese ist im Übrigen wirklich gut beschrieben worden und das mit so viel Liebe und Hingabe, das man sich alles wirklich sehr detailreich vorstellen konnte, was ich bei High Fantasy auch besonders wichtig finde. Trotzdem ist hier noch Luft nach oben und einiges war, trotz des wirklich einzigartigen Stils, doch ein bisschen holprig gewesen, was für ein Debüt jedoch völlig in Ordnung geht.
Okay, ich glaube das wird hier gleich ein Spoiler, wenn ich weiterschreibe, daher komme ich direkt mal zur Bewertung um euch das Lesevergnügen nicht vorweg zu nehmen.
Ich liebe dieses Buch total, die Figuren und vor allem Leik selbst, was allein schon 9 Stöberkisten wert sind. Deswegen hoffe ich, das Band 2 mich ebenso mitreißen kann und auch noch eine Schippe drauflegen kann.

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