Sonntag, 20. September 2015

Rezi - Mana Loa: Familienbande von Astrid Rose

Inhalt:
Nina Lorenz ist durch eine Gewalttat geprägt. Mehr noch ist sie aber mit einer Gabe gesegnet: Durch die Berührung eines Fremden werden ihr in Visionen Aufgaben auferlegt, um dessen Leben zu ändern, zu schützen oder zu retten. Tom McAllisters jedoch verwirrt nicht nur ihren Geist, sondern auch ihr Herz.Und, um das Rätsel um seine Familie zu lösen, muss sie ihm nach Hawaii folgen. An seiner Seite betritt sie eine Welt voller Liebe, Macht und Geld und schon bald erkennt sie, dass sie das Schicksal der gesamten Familie McAllister in die richtigen Bahnen zu lenken hat. Wird es Nina gelingen das Schicksal von Tom und seiner Ohana zu berichtigen? Welche Zukunft halten die Familiengötter der Noelanis für sie bereit? Und was hat es mit dem Mana Loa auf sich, von dem Ben McAllister ihr erzählt hat? *+*+* Die literarische Quadratur des Kreises ist gelungen *+*+* IRVE auf Lovelybooks.de "Astrid Rose hat mit `Mana Loa´ ein wunderbares Werk geschaffen." Jennifer Jäger auf Bookrix.de Kurzinfo: Nina, vom Leben gezeichnet. Belegt mit einer Gabe. Auserkoren, um zu ändern, was die Vergangenheit bewahrt und die Zukunft bereithält.
Berührt von der Liebe eines Mannes, dessen Dasein in ihren Händen weilt, begibt sie sich auf eine Reise …
zu sich selbst.

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 364 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (3. Dezember 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1481111507
ISBN-13: 978-1481111508
Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,3 x 21,6 cm

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin selbst erhalten und war sofort begeistert, denn es vereint Hawaii, Schamanismus (Huna) und einen wirklich schönen Stil. Für alle die es nicht wissen, Hawaii ist eins meiner Traumziele, daher hat mich dieses Buch wirklich sehr angesprochen und zudem bildet Huna ein wirklich gutes Fundament für diese Story, denn alles ist sehr authentisch gehalten und vieles was hier beschrieben wird, ist nicht sehr aus der Luft gegriffen.
Somit also schon mal eine Empfehlung für alle, die selbst mit Huna und/oder Schamanismus arbeiten.
Wir lernen hier die junge Nina kennen, die durch eine Gewalttat sozusagen verlernt hat eine Bindung einzugehen. Für mich ist sie ein wirklich interessanter Charakter, denn ihre vielen Facetten machen sie sehr spannend, vor allem ihre Entwicklung innerhalb des Buches ist greifbar und auch nachvollziehbar. Zudem hat sie auch eine besondere Gabe, denn sobald sie einen Menschen berührt, hat sie Visionen diesen betreffend.
So begegnet sie irgendwann Tom, von dem sie direkt angezogen wird, der jedoch ein Geheimnis verbirgt, das Nina nun zu lösen versucht. Allerdings sag ich zur Story nicht sehr viel mehr, denn der Klappentext verrät euch schon eine Menge darüber, was hier passiert.
So beginnt eine Art Fantasy-Thriller-Lovestory-Mix, der mich sehr angesprochen hat, denn dadurch das es nicht klar hervorgeht, in welchem Genre dieses Buch eigentlich zu Hause ist, gibt es viel mehr Möglichkeiten für die Autorin selbst. Ebendiese werden auch wirklich wahrgenommen und das macht für mich ein wirklich einzigartiges Lesevergnügen aus.
Für mich war es definitiv eine kleine Reise nach Hawaii und ich habe jede Sekunde des Lesens genossen. Dennoch war es wirklich nur was für zwischendurch für mich, da mir hier wirklich das gewisse Etwas gefehlt hat.
So entscheide ich mich hier für sehr gute 9 Stöberkisten, denn ich liebe den Stil, das Thema und die vielen Genre-Elemente wirklich sehr. Zudem ist es eine Empfehlung meinerseits für euch. Außerdem hab ich Nina wirklich sehr ins Herz geschlossen und ich werde in jedem Fall weiter lesen.

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