Montag, 31. August 2015

Rezi - Ich liebe dich, Lorelai von Fenia Kubin

Inhalt:
Eine Highschool. Die Neue. Sex. Und vielleicht Liebe.
Matan ist unsichtbar, er ist der Nerd, der niemandem auffällt.
Bis Lora im letzten Jahr an seine High School wechselt und ihn aus unerklärlichen Gründen auserwählt.
Sie teilen ein Geheimnis, das niemand wissen darf.
Und alles scheint zu funktionieren, bis Matan mehr will ... bis Matan Lora will. Und zwar ganz.

Informationen zum Buch:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 814 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 402 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00XOGWZZ0

Meine Meinung:
Dieses wundervolle Buch durfte ich im Rahmen einer Blog Tour lesen und bin unheimlich begeistert davon. Durch den leicht verständlich geschriebenen Stil kam ich direkt rein und hab hier vor allem auf emotionaler Ebene sehr viel erleben dürfen.
Richtig gut finde ich hier, das es sich um einen männlichen Protagonisten dreht, der uns hier in seine recht verdrehte Highshool Welt mitnimmt. Er heißt Matan und eigentlich ist er der typische Nerd, der nach der gegebenen Hackordnung relativ weit am Rand steht, sich jedoch in die schöne Lorelai verliebt oder eher, sie mit Haut und Haaren begehrt. Allerdings möchte ich nicht allzu genau auf die Story eingehen, weswegen ich euch jetzt auch zu Matan und Lorelai nicht allzu viel erzählen möchte, denn ihr sollt das Buch ja schließlich selbst lesen.
Richtig gepunktet hat hier auf jeden Fall der mitreißende Stil, denn ich war Feuer und Flamme und bin absolut Team Matan, da ich ihn einfach nur knuddeln mag, auch wenn der „Kleine“ ziemlich verdrehte Gedanken hat und ziemlich oft einfach nur…nun ja, sexuell ziemlich gut drauf war.
Allerdings konnte man ihn teilweise einfach nur bemitleiden, da er sich wirklich in das offensichtlichste falscheste Weibsbild verliebt hat.
Zudem war es zugleich einfach nur skurril komisch und dann wiederum schnief-traurig gewesen, sodass ich mir Taschentücher für Freudentränen und Kummertränen habe bereit legen müssen.
Allerdings hat es mich dann gegen Ende nicht zu voller Punktzahl hinreißen können, da mir das gewisse Etwas gefehlt hatte. Gut sicherlich hat die Autorin das Genre nicht neu erfunden, was überhaupt nicht schlimm ist, aber dennoch hat es mich an der ein oder anderen Stelle an andere Bücher erinnert und war somit nicht so ganz einzigartig, hat mich jedoch dennoch sehr viel mehr erheitern können als z.B. Tessa und Hardin.
Empfehlenswert ist es dennoch sehr und es zeigt uns auch, wie grausam die Highshool sein kann.
So und wer nun ganz aufmerksam gelesen hat, wird sich sicher schon denken können wie viele Stöberkisten ich hier vergeben werde und zwar sind es genau 9.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen