Montag, 17. August 2015

**Gastrezi** Rezension von Greta Öhler zu Weltenlicht von Anna-Lena Dreyer

Weltenlicht – Die Rückkehr des vergessenen Volkes von Anna-Lena Dreyer 

Weltenlicht ist das erste Buch einer Trilogie und handelt von einem Jungen, Ben, der in einer anderen Welt namens Istrihen landet. Es wird vermutet, dass großes Unheil passieren wird und dass Ben in dieser Welt gelandet ist um im Kampf zu helfen. 

Das Buch hat mich völlig überrascht, da es ziemlich wenig mit dem was auf dem Klappentext steht zu tun hat. Auch Titel und Untertitel helfen nicht weiter. Das Weltenlicht taucht ein paar Mal auf, man weiß aber bis zum Ende nicht was es ist oder macht. Was das vergessene Volk ist, welches zurück kehrt, erfährt man leider auch nicht. Das Buch ist flüssig und gut geschrieben und mit 170 Seiten auch ganz schön kurz. Leider passiert während der 170 Seiten wenig bis gar nichts. Ben erkundet die neue Welt, und durchwandert Diese in Begleitung. Man erfährt weder welche Katastrophe bevor steht, noch beginnt diese in ersichtlicher Weise. Alles in Allem liest es sich wie die lange Einführung einer Geschichte. Ich frage mich jedoch, warum die Geschichte in drei Teile zerhackt wurde. Gerade bei Betrachtung der Seitenzahl und wie dargelegt auch dem Inhalt hätte man alle Bücher auch zu einem verbinden können. Die anderen Bücher habe ich jedoch noch nicht gelesen. Vielleicht findet sich dort ja der Grund für die Unterteilung. Auch den Preis, mit 14,80 € finde ich für dieses Buch recht happig, da es sich auch um ein softcover handelt. Insgesamt war es nett und schnell zu lesen, jedoch leider ziemlich inhaltsleer. 

Ich würde 2 von 5 Krönchen vergeben.

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