Freitag, 12. Dezember 2014

Rezi - Earth Girl von Janet Edwards

Inhalt:
Sie kommt von der Erde. Ihr Schicksal steht in den Sternen. Jarra ist ein «Earth Girl». Während sich der Rest der Menschheit aufmacht, fremde Galaxien zu entdecken, ist Jarra zu einem Leben auf dem alten Heimatplaneten verdammt: Aufgrund eines Gendefekts kann sie nicht teleportieren. Sie gehört zu den Ausgestoßenen, den Wertlosen. Aber Jarra hat einen Traum: Sie will normal sein, will wie alle anderen studieren. Ihre Leidenschaft ist die Frühgeschichte – der faszinierende Zeitraum vor Erfindung der Portaltechnik. Damals lebten die Menschen in riesigen Städten wie New York, die heute nur noch Ruinen sind. Um ihren Traum wahr werden zu lassen, muss Jarra ihre Identität ver­leugnen. Sie ist bereit, diesen Preis zu zahlen. Doch als ein schreckliches Unglück droht und nur Jarra es aufhalten kann, beginnt sie sich zu fragen, ob es wirklich so erstrebenswert ist, normal zu sein ...

Informationen zum Buch:
Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: rororo (1. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499259028
ISBN-13: 978-3499259029
Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3,8 cm

Cover:
Das Cover ist in einem mitternächtlichen Blau gehalten. Der untere Teil ist hierbei Titel, Untertitel und Autorin vorbehalten während der obere Teil einen Planeten oder die Sonne(was ich für wahrscheinlicher erachte) darstellt, in dessen Mitte man ein Mädchen, das offensichtlich die Hauptfigur darstellt, gesetzt hat. Meiner Meinung nach ist das Cover nicht überladen sondern so wie es ist, genau richtig und ein echter Blickfang.

Mein Eindruck während des Lesens:
Anfangs hatte ich ein wenig Bedenken dieses Buch zu lesen, weil es mehr die Richtung SciFi statt Fantasy ist, aber mit jeder Seite die ich gelesen habe, war ich mehr und mehr im Buch gefangen. Durch ihre Erzählweise, die teilweise sarkastisch ist, ist man schnell im Buch drinnen und man leidet umso mehr mit der Heldin Jarra mit. Zumindest ist das meine persönliche Meinung dazu. Ich habe das komplette Buch innerhalb vier Tagen ausgelesen weil sehr von Jarra beeindruckt war, sie ist stark, verbissen, liebevoll und trotz allem doch sehr verletzlich. Allerdings stört mich ein wenig, dass sie sich am Anfang des Buches(teilweise auch mittendrin)ziemlich oft als "Affe" bezeichnet weil sie unter einem Gendefekt leidet, der es ihr nicht erlaubt zu teleportieren. Aus diesem Grund empfindet sie einen Hass auf alle die teleportieren können und so auch auf andere Planeten wechseln können. Mit der Zeit ändert sich das aber ;)
Während des lesens war ich zudem noch sehr fasziniert über die genaue Vorstellung der Autorin bezüglich ihrer eigenen Version der Zukunft. Ich finde das diese Version sogar eine mögliche Zukunftsversion der Erde darstellt, denn alles wie es in diesem Buch dargestellt ist, könnte einmal wirklich so geschehen.

Meine Meinung:
Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt dieser Reihe von einer meiner Meinung nach sehr begabten Autorin.
Ich zähle es inzwischen zu meinen Lieblingen, empfehle es auch sehr gern weiter, genau deswegen gibts von mir volle 10 Stöberkisten.



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