Freitag, 12. Dezember 2014

Rezi - Blutbraut von Lynn Raven

Inhalt:
Magie macht ihn stark, Liebe verletzlich
Seit sie denken kann, ist Lucinda Moreira auf der Flucht vor Joaquín de Alvaro, denn sie ist eine „Blutbraut", und nur sie kann den mächtigen Magier davor bewahren, zum Nosferatu zu werden. Dazu aber müsste sie ihm ihr Blut geben und sich auf ewig an den Mann binden, der für sie die Verkörperung alles Bösen scheint.
Doch dann tritt genau das ein, wovor sie sich fürchtet: Gerade als Lucinda sich erstmals verliebt hat, und zwar in den charmanten Cris, wird sie entführt und auf das Anwesen Joaquíns gebracht. Lucinda ist in eine Falle gelaufen, denn Cris ist kein anderer als Joaquín de Alvaros Bruder, und auch er sucht eine Blutbraut …
Doch die beiden Brüder sind nicht die einzigen. Auch andere Mitglieder ihres Konsortiums begehren Lucindas Blut. Als Lucinda in die Gewalt eines von ihnen gerät und Joaquín sie unter Einsatz seines Lebens befreit, beginnt Lucinda sich zu fragen, welches die wahren Motive für sein Handeln sind …

Informationen zum Buch:
Broschiert: 736 Seiten
Verlag: cbt (31. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 357016070X
ISBN-13: 978-3570160701
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 6 x 21,7 cm

Cover:
Auf dem Cover ist eine ziemlich blasse schwarzhaarige Frau zu sehen, die offensichtlich ein Kleid trägt, dessen Kragen selbst den Hals verdeckt, und so das Zentrum bildet. Ihre Augen hat sie geschlossen und aus einem der geschlossenen Augen rinnt Blut, das entfernt an eine Tränenspur erinnert. Zudem ist sie sehr dezent geschminkt. Der Hintergrund ist blau mit einigen schwarzen Sprenkeln.
Der untere Teil des Covers ist Titel und Autorin vorbehalten.

Mein Eindruck während des Lesens:
Beim lesen des Klappentextes war ich, was das Thema betrifft, bereits schon ziemlich gespannt auf das Buch. Lucinda ist Joaquín de Alvaro versprochen, da sie seine Blutbraut ist, hat aber eine richtige Panik wenn sie überhaupt nur an ihn denkt. Als Blutbraut kann sie sozusagen seine Menschlichkeit bewahren, aber sie weigert sich strikt eine solche zu werden. Eigentlich ganz spannend, aber beim Lesen habe ich dann gemerkt, dass es sich furchtbar schleppend liest und sich enorm zieht, was meinen Lesefluss so ziemlich strapaziert hat. Lucinda kam mir nicht gerade wie eine starke Frau vor, sondern eher wie ein kleines verängstigtes Mädchen, dem man ständig böse Märchen erzählt hat und die im Verlauf des Buches eines besseren belehrt wird. Allerdings fand ich, es hat sich irgendwann so sehr gezogen, dass ich es abgebrochen habe.

Meine Meinung:
Anfangs hab ich mich ziemlich gefreut dieses Buch endlich beginnen zu können. Endlich mal keine Vampire(um die es wirklich so gar nicht geht) und eine Frau deren Blut die Menschlichkeit in einem Mann bewahren kann. Allerdings wurde ich letztlich von der Heldin ziemlich enttäuscht und auch von der Autorin. Empfehlen würd ich dieses Buch nur Raven-Fans, da es mich persönlich so gar nicht vom Hocker reißen konnte.
Aus diesem Grund bekommt das Buch auch nur 2 Stöberkisten von mir.


Ich bin ohne Bild, daher bleibt dir leider keine Wahl! Los, Klick mich :) 

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